Einbruch-Schock

Sicherheit von Einfamilienhäusern -

eine einfache Rechnung!

 

Ein Einbruch ist immer ein grosser Schock. Zum materiellen Schaden kommt oft, besonders im privaten Bereich, die psychische Belastung hinzu, bedeutet ein Einbruch doch eine tiefe Verletzung der Privatsphäre und vor allem das Gefühl der verloren gegangenen Sicherheit.

Es ist ein Irrtum zu glauben: „Mein Besitz ist für den Einbrecher uninteressant!“ Jeder Einbrecher hofft auf lohnende Beute und nutzt jede Gelegenheit und jede Schwachstelle, um in eine Wohnung oder auch in ein Büro oder Lager zu gelangen.

 

Dabei sind die meisten Einbrecher keine ausgebufften Profis sondern Gelegenheitstäter, die sich schon durch einfache Sicherungsmassnahmen von ihrem Tun abhalten lassen.

 

Sicherheitstechnik bedeutet für den Täter Arbeit und Arbeit bedeutet Zeit. Und je mehr Zeit es braucht , um einzubrechen, desto höher wird das Entdeckungsrisiko.

 

Einbrecher gehen nach dem Prinzip vor: „Welches Objekt bietet den geringsten Einbruchswiderstand?“ 

 

Die meisten Einbrecher nutzen dabei die Arbeitszeit, Schulzeit und Einkaufszeiten für ihr kriminelles Tun; beliebteste Einbruchszeit: Dämmerung zwischen 17:00 und 20:00 Uhr.

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Das Schlimmste ist das Gefühl danach!